{"id":389,"date":"2017-12-01T12:54:25","date_gmt":"2017-12-01T11:54:25","guid":{"rendered":"http:\/\/www.diehundemeisterei.de\/?page_id=389"},"modified":"2017-12-01T12:54:25","modified_gmt":"2017-12-01T11:54:25","slug":"rassestandard","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.diehundemeisterei.de\/?page_id=389","title":{"rendered":"Rassestandard"},"content":{"rendered":"<table border=\"0\" width=\"88%\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" align=\"center\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<div align=\"left\"><span style=\"font-family: 'Comic Sans MS'; font-size: small;\"><b>FCI &#8211; Standard Nr. 270 \/ 24. 01. 2000 \/ D<\/b><\/p>\n<p><b><u>\u00dcBERSETZUNG<\/u><\/b> : Mrs J.Turnbull und Harry G.A.Hinckeldeyn.<\/p>\n<p><b><u>URSPRUNG<\/u><\/b> : U.S.A.<\/p>\n<p><b><u>DATUM DER PUBLIKATION DES G\u00dcLTIGEN ORIGINAL-STANDARDES<\/u><\/b> : 02.02.1995.<\/p>\n<p><b><u>VERWENDUNG<\/u><\/b> : Schlittenhund.<\/p>\n<p><\/span><\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"165\"><span style=\"font-family: 'Comic Sans MS'; font-size: small;\"><b><u>KLASSIFIKATION FCI<\/u><\/b> :<\/p>\n<p><\/span><\/td>\n<td align=\"right\" width=\"60\"><span style=\"font-family: 'Comic Sans MS'; font-size: small;\">Gruppe 5<br \/>\nSektion 1<br \/>\n<\/span><\/td>\n<td align=\"left\" width=\"180\"><span style=\"font-family: 'Comic Sans MS'; font-size: small;\">Spitze und Hunde vom Urtyp.<br \/>\nNordische Schlittenhunde.<br \/>\nOhne Arbeitspr\u00fcfung.<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><span style=\"font-family: 'Comic Sans MS'; font-size: small;\"><\/p>\n<p><b><u>ALLGEMEINES ERSCHEINUNGSBILD<\/u><\/b> :<br \/>\nDer Siberian Husky ist ein mittelgrosser Arbeitshund, schnell, leichtf\u00fcssig, frei und elegant in der Bewegung. Sein m\u00e4ssig kompakter, dichtbehaarter K\u00f6rper, die aufrecht stehenden Ohren und die buschige Rute weisen auf die nordische Herkunft hin. Seine charakteristische Gangart ist fliessend und scheinbar m\u00fchelos. Er ist (nach wie vor) \u00e4usserst f\u00e4hig, seine urspr\u00fcngliche Aufgabe als Schlittenhund zu erf\u00fcllen und leichtere Lasten in m\u00e4ssigem Tempo \u00fcber grosse Entfernungen zu ziehen. Die Proportionen und die Form seines K\u00f6rpers spiegeln dies grundlegend ausgewogene Verh\u00e4ltnis von Kraft, Schnelligkeit und Ausdauer wider.Die R\u00fcden sind maskulin, aber niemals grob; die H\u00fcndinnen sind feminin, aber ohne Schw\u00e4chen im Aufbau. Ein Siberian Husky in richtiger Kondition, mit gut entwickelten, straffen Muskeln, hat kein \u00dcbergewicht.<\/p>\n<p><b><u>WICHTIGE PROPORTIONEN<\/u><\/b> :<br \/>\n&#8211; Die L\u00e4nge des K\u00f6rpers, gemessen vom Schultergelenk bis zum Sitzbeinh\u00f6cker, \u00fcbertrifft ein wenig die Widerristh\u00f6he.<br \/>\n&#8211; Der Abstand von der Nasenspitze bis zum Stop ist gleich dem vom Stop bis zum Hinterhauptsbein.<\/p>\n<p><b><u>VERHALTEN \/ CHARAKTER (WESEN)<\/u><\/b> :<br \/>\nDas charakteristische Temperament des Siberian Husky ist freundlich und sanftm\u00fctig, aber auch aufmerksam und kontaktfreudig.<br \/>\nEr zeigt nicht die besitzbetonenden Eigenschaften eines Wachhundes, noch ist er allzu misstrauisch gegen\u00fcber Fremden oder aggressiv gegen\u00fcber anderen Hunden. Von einem erwachsenen Hund darf ein gewisses Mass an Zur\u00fcckhaltung und W\u00fcrde erwartet werden. Seine Intelligenz, Lenkbarkeit und sein Eifer machen ihn zum angenehmen Begleiter und willigen Arbeiter.<\/p>\n<p><b><u>KOPF<\/u><\/b> :<\/p>\n<p><u>OBERKOPF<\/u> :<br \/>\n<u>Sch\u00e4del<\/u> : Von mittlerer Gr\u00f6sse und passend zum K\u00f6rper, oben leicht gerundet und sich von der breitesten Stelle zu den Augen hin verj\u00fcngend.<br \/>\n<u>Stop<\/u> : Gut ausgepr\u00e4gt.<\/p>\n<p><u>GESICHTSSCH\u00c4DEL<\/u> :<br \/>\n<u>Nasenschwamm<\/u> : Schwarz bei grauen, lohfarbenen und schwarzen Hunden; leberfarben bei kupferfarbenen Hunden; bei rein weissen Hunden kann er fleischfarben sein. Die rosastreifige &#8222;Schneenase&#8220; ist zu akzeptieren.<br \/>\n<u>Fang<\/u> : Von mittlerer L\u00e4nge und von mittlerer Breite, sich zur Nase hin allm\u00e4hlich verj\u00fcngend, jedoch nicht spitz oder quadratisch endend.<br \/>\nDer Nasenr\u00fccken ist gerade vom Stop bis zur Nasenspitze.<br \/>\n<u>Lefzen<\/u> : Gut pigmentiert und eng anliegend.<br \/>\n<u>Kiefer \/ Z\u00e4hne<\/u> : Scherengebiss.<br \/>\n<u>Augen<\/u> : Mandelf\u00f6rmig, m\u00e4ssig auseinanderliegend und etwas schr\u00e4g gelagert. Die Augen k\u00f6nnen braun oder blau sein, wobei ein braunes und ein blaues Auge sowie mehrfarbige Augen zu akzeptieren sind. Ausdruck durchdringend, aber freundlich, interessiert und sogar schelmisch.<br \/>\n<u>Ohren<\/u> : Von mittlerer Gr\u00f6sse, dreieckig, eng beieinanderstehend und hoch angesetzt. Sie sind dick, gut behaart, hinten leicht gew\u00f6lbt, absolut aufrecht stehend, mit leicht abgerundeten, aufgerichteten Spitzen.<\/p>\n<p><b><u>HALS<\/u><\/b> : Mittlere L\u00e4nge, gebogen, im Stand stolz aufgerichtet. Im Trab ist der Hals so gestreckt, dass der Kopf leicht vorgelagert getragen wird.<\/p>\n<p><b><u>K\u00d6RPER<\/u><\/b> :<br \/>\n<u>R\u00fccken<\/u> : Gerade und kr\u00e4ftig, mit vom Widerrist zur Kruppe waagerecht verlaufender oberer Linie. Er ist von mittlerer L\u00e4nge, weder verh\u00e4ltnism\u00e4ssig kurz noch nachgebend wegen \u00fcberm\u00e4ssiger L\u00e4nge.<br \/>\n<u>Lenden<\/u> : Straff und trocken bemuskelt, schmaler als der Rippenkorb und leicht aufgezogen.<br \/>\n<u>Kruppe<\/u> : Abfallend, doch niemals so steil, dass der Schub der Hinterl\u00e4ufe beintr\u00e4chtigt wird.<br \/>\n<u>Brust<\/u> : Tief und kr\u00e4ftig, aber nicht zu breit; der tiefste Punkt liegt unmittelbar hinter und auf gleicher H\u00f6he mit den Ellenbogen. Die Rippen sind gleich am Ansatz an der Wirbels\u00e4ule gut gew\u00f6lbt, an den Seiten aber flacher, um einen freien Bewegungsablauf zu erlauben.<\/p>\n<p><b><u>RUTE<\/u><\/b> :<br \/>\nDie gut behaarte Rute in Form einer Fuchslunte ist knapp unterhalb der oberen Linie angesetzt und wird, wenn der Hund aufmerksam ist, \u00fcblicherweise in einem eleganten, sichelf\u00f6rmigen Bogen \u00fcber den R\u00fccken getragen. Dabei soll sich die Rute weder an der einen noch an der anderen Seite des K\u00f6rpers ringeln, auch soll sie nicht flach auf den R\u00fccken gedr\u00fcckt werden. Eine h\u00e4ngende Rute ist normal, wenn der Hund ruhig und gelassen steht. Das Haar an der Rute ist mittellang und rundum ann\u00e4hernd gleich lang, wodurch die Rute wie eine runde B\u00fcrste aussieht.<\/p>\n<p><b><u>GLIEDMASSEN<\/u><\/b><\/p>\n<p><u>VORDERHAND<\/u> : Von vorne betrachtet, stehen die L\u00e4ufe in m\u00e4ssigem Abstand auseinander, parallel und gerade. Die Knochen sind substanzvoll, aber nie schwer. Die L\u00e4nge der L\u00e4ufe vom Ellenbogen bis zum Boden ist etwas gr\u00f6sser als der Abstand vom Ellenbogen zum Schulterblattkamm. Afterkrallen an den Vorderl\u00e4ufen k\u00f6nnen entfernt sein.<br \/>\n<u>Schultern und Oberarm<\/u> : Schulterblatt gut zur\u00fcckliegend. Der Oberarm ist vom Schultergelenk zum Ellenbogen etwas nach hinten gerichtet und nie senkrecht zum Boden. Die Muskeln und B\u00e4nder, die die Schulterbl\u00e4tter am Rippenkorb halten, sind straff und gut entwickelt.<br \/>\n<u>Ellenbogen<\/u> : Eng am K\u00f6rper anliegend, weder ein- noch ausgedreht.<br \/>\n<u>Vorderfusswurzelgelenk<\/u> : Kr\u00e4ftig, aber biegsam.<br \/>\n<u>Vordermittelfuss<\/u> : Von der Seite betrachtet, leicht schr\u00e4g gestellt.<\/p>\n<p><u>HINTERHAND<\/u> : Von hinten betrachtet stehen die L\u00e4ufe in m\u00e4ssigem Abstand auseinander und parallel. Afterkrallen, falls vorhanden, sollen entfernt werden.<br \/>\n<u>Oberschenkel<\/u> : Gut bemuskelt und kraftvoll.<br \/>\n<u>Knie<\/u> : Gut gewinkelt.<br \/>\n<u>Sprunggelenke<\/u> : Zeichnen sich gut ab und sind bodennah plaziert.<\/p>\n<p><u>PFOTEN<\/u> : Oval, aber nicht lang, von mittlerer Gr\u00f6sse, kompakt und gut behaart zwischen den Zehen und Ballen. Die Ballen sind widerstandsf\u00e4hig und dick gepolstert. Im nat\u00fcrlichem Stand zeigen die Pfoten weder nach innen noch nach aussen.<\/p>\n<p><b><u>GANGWERK<\/u><\/b> :<br \/>\nSchwungvoll und scheinbar m\u00fchelos. Der Siberian Husky ist flink und leichtf\u00fcssig. Im Ausstellungsring sollte er an einer locker h\u00e4ngenden Leine in einem m\u00e4ssig schnellen Trab vorgestellt werden, dabei guten Vortritt und Schub zeigend. Der sich im Schritt bewegende Siberian Husky, von vorne nach hinten betrachtet, zeigt keinen bodenengen Gang; doch wenn er schneller l\u00e4uft, tendieren die L\u00e4ufe nach und nach zur Mitte hin, bis die Pfoten auf eine Linie gesetzt werden, die genau unter der L\u00e4ngsachse des K\u00f6rpers verl\u00e4uft. Wenn die Abdr\u00fccke der Pfoten sich decken, bewegen sich die Vorder- und Hinterl\u00e4ufe geradeaus gerichtet, ohne dass die Ellenbogen oder Kniegelenke weder ein- noch ausdrehen. Die L\u00e4ufe bewegen sich parallel. W\u00e4hrend der Bewegung bleibt die obere Linie straff und gerade.<\/p>\n<p><b><u>HAARKLEID<\/u><\/b><\/p>\n<p><u>HAAR<\/u> :<br \/>\nDas Haarkleid des Siberian Husky ist doppelt und mittellang, hat ein sch\u00f6nes, pelzartiges Aussehen, ist aber niemals so lang, dass es die klaren Aussenlinien des Hundes verdeckt.<br \/>\nDie Unterwolle ist weich und dicht und von gen\u00fcgender L\u00e4nge, um das Deckhaar zu st\u00fctzen. Die l\u00e4ngeren, steifen Haare des Deckhaares sind gerade und etwas anliegend, nie harsch und nicht gerade abstehend vom K\u00f6rper. Es sollte beachtet werden, dass das Fehlen der Unterwolle w\u00e4hrend des Haarwechsels normal ist. Das K\u00fcrzen der Tasthaare sowie der Haare zwischen den Zehen und um die Pfoten herum ist erlaubt, um ein gepflegtes \u00c4usseres zu betonen. Das Trimmen des Haarkleides an jeder anderen Stelle sollte nicht geduldet und streng bestraft werden.<\/p>\n<p><u>FARBE<\/u> :<br \/>\nAlle Farben von schwarz bis rein weiss sind erlaubt. Eine Vielfalt von Zeichnungen am Kopf ist \u00fcblich, einschliesslich mancher auffallender Muster, die bei anderen Rassen nicht zu finden sind.<\/p>\n<p><b><u>GR\u00d6SSE UND GEWICHT<\/u><\/b> :<br \/>\n<\/span><\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"120\"><span style=\"font-family: 'Comic Sans MS'; font-size: small;\"><u>Widerristh\u00f6he<\/u> :<br \/>\n<\/span><\/td>\n<td align=\"right\"><span style=\"font-family: 'Comic Sans MS'; font-size: small;\">R\u00fcden :<br \/>\nH\u00fcndinnen :\u00a0<\/span><\/td>\n<td><span style=\"font-family: 'Comic Sans MS'; font-size: small;\">\u00a053,5 &#8211; 60 cm (21 &#8211; 23,5 ins).<br \/>\n50,5 &#8211; 56 cm (20 &#8211; 22 ins).<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><span style=\"font-family: 'Comic Sans MS'; font-size: small;\"><br \/>\n<\/span><\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"120\"><span style=\"font-family: 'Comic Sans MS'; font-size: small;\"><u>Gewicht<\/u> :<br \/>\n<\/span><\/td>\n<td align=\"right\"><span style=\"font-family: 'Comic Sans MS'; font-size: small;\">R\u00fcden :<br \/>\nH\u00fcndinnen :\u00a0<\/span><\/td>\n<td><span style=\"font-family: 'Comic Sans MS'; font-size: small;\">\u00a020,5 &#8211; 28 kg (45 &#8211; 60 pounds).<br \/>\n15,5 &#8211; 23 kg (35 &#8211; 50 pounds).<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><span style=\"font-family: 'Comic Sans MS'; font-size: small;\"><br \/>\nDas Gewicht steht im richtigen Verh\u00e4ltnis zur Widerristh\u00f6he. Die genannten Gr\u00f6ssen und Gewichte bezeichnen die \u00e4ussersten Grenzen ohne einem Extrem den Vorzug zu geben. \u00dcberm\u00e4ssige Knochenst\u00e4rke oder \u00dcbergewicht sollte bestraft werden.<\/p>\n<p><u>Zusammenfassung<\/u> :<br \/>\nDie wichtigsten Rassemerkmale des Siberian Husky sind mittlere Gr\u00f6sse, angemessene Knochenst\u00e4rke, harmonische Proportionen, leichte und freie Bewegungen, richtiges Haarkleid, ansprechender Kopf und ansprechende Ohren, korrekte Rute und gute Wesensart. Bestraft werden sollten zu schwere Knochen, \u00fcberm\u00e4ssiges Gewicht, gebundene oder schwerf\u00e4llige Gangart, langes, rauhes Haarkleid. Ein Siberian Husky sollte nie so schwer oder grob erscheinen wie ein Zughund, aber auch nicht so leicht und zart wie ein Rennhund. R\u00fcden und H\u00fcndinnen sollen erkennen lassen, dass sie zu grosser Ausdauer f\u00e4hig sind.<\/p>\n<p>Ausser den oben erw\u00e4hnten Fehlern sind morphologische Fehler, die alle Rassen gemeinsam haben, beim Siberian Husky ebenso unerw\u00fcnscht, wie bei jeder anderen Rasse, auch wenn sie hier nicht besonders erw\u00e4hnt sind.<\/p>\n<p><b><u>FEHLER<\/u><\/b> :<br \/>\nJede Abweichung von den vorgenannten Punkten muss als Fehler angesehen werden, dessen Bewertung in genauem Verh\u00e4ltnis zum Grad der Abweichung stehen sollte und dessen Einfluss auf die Gesundheit und das Wohlbefinden des Hundes zu beachten ist.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<ul>\n<li><u>Sch\u00e4del<\/u> : Plumper oder schwerer Kopf; zu fein gemeisselter Kopf.<\/li>\n<li><u>Stop<\/u> : Nicht gen\u00fcgend ausgepr\u00e4gt.<\/li>\n<li><u>Fang<\/u> : Entweder zu fein oder zu grob, zu kurz oder zu lang.<\/li>\n<li><u>Kiefer \/ Z\u00e4hne<\/u> : Jede Abweichung vom Scherengebiss.<\/li>\n<li><u>Augen<\/u> : Zu schr\u00e4g oder zu dicht beieinander liegende Augen.<\/li>\n<li><u>Ohren<\/u> : Zu gross im Verh\u00e4ltnis zum Kopf; zu weit auseinanderstehend; nicht fest aufrechtstehend.<\/li>\n<li><u>Hals<\/u> : Zu kurz und dick, zu lang.<\/li>\n<li><u>R\u00fccken<\/u> : Schwacher oder nachgebender R\u00fccken; gew\u00f6lbter R\u00fccken; abfallende obere Linie.<\/li>\n<li><u>Brust<\/u> : Zu breit; tonnenf\u00f6rmiger Brustkorb; Rippen zu flach oder schwach.<\/li>\n<li><u>Rute<\/u> : Angedr\u00fcckte oder enggeringelte Rute; sehr buschige Rute; Rute zu tief oder zu hoch angesetzt.<\/li>\n<li><u>Schultern<\/u> : Steile Schultern; lose Schultern.<\/li>\n<li><u>Vorderhand<\/u> : Schwacher Vordermittelfuss; zu schwere Knochen; zu enger oder zu weiter Stand; ausgedrehte Ellenbogen.<\/li>\n<li><u>Hinterhand<\/u> : Gestrecktes Knie, kuhhessig, zu enger oder zu weiter Stand.<\/li>\n<li><u>Pfoten<\/u> : Nachgebende oder gespreizte Zehen; Pfoten zu gross und plump, zu klein und zart; zeheneng oder zehenweit.<\/li>\n<li><u>Gangwerk<\/u> : Kurze, t\u00e4nzelnde, elastische, schwerf\u00e4llige oder rollende Gangart, kreuzend oder schr\u00e4g laufend.<\/li>\n<li><u>Haar<\/u> : Langes, rauhes oder struppiges Haarkleid; zu harsche oder zu seidige Textur; getrimmtes Haarkleid, ausser an den erlaubten Stellen.<\/li>\n<\/ul>\n<p><span style=\"font-family: 'Comic Sans MS'; font-size: small;\"><br \/>\n<b><u>AUSSCHLIESSENDE FEHLER<\/u><\/b> :<\/span><\/p>\n<ul>\n<li>Aggressiv oder \u00e4ngstlich.<\/li>\n<li>R\u00fcden \u00fcber 60 cm (23,5 ins) und H\u00fcndinnen \u00fcber 56 cm (22 ins).<\/li>\n<\/ul>\n<p><span style=\"font-family: 'Comic Sans MS'; font-size: small;\">Hunde, die deutlich physische Abnormalit\u00e4ten oder Verhaltensst\u00f6rungen aufweisen, m\u00fcssen disqualifiziert werden.<\/p>\n<p><b><u>N.B.<\/u><\/b> :<br \/>\nR\u00fcden m\u00fcssen zwei offensichtlich normal entwickelte Hoden aufweisen, die sich vollst\u00e4ndig im Hodensack befinden.<\/span><\/div>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>FCI &#8211; Standard Nr. 270 \/ 24. 01. 2000 \/ D \u00dcBERSETZUNG : Mrs J.Turnbull und Harry G.A.Hinckeldeyn. URSPRUNG : U.S.A. DATUM DER PUBLIKATION DES G\u00dcLTIGEN ORIGINAL-STANDARDES : 02.02.1995. VERWENDUNG : Schlittenhund. KLASSIFIKATION FCI : Gruppe 5 Sektion 1 Spitze und Hunde vom Urtyp. Nordische Schlittenhunde. Ohne Arbeitspr\u00fcfung. ALLGEMEINES ERSCHEINUNGSBILD : Der Siberian Husky ist &#8230; <span class=\"more\"><a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/www.diehundemeisterei.de\/?page_id=389\">[Read more&#8230;]<\/a><\/span><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":16,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"page-full-width.php","meta":{"footnotes":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.diehundemeisterei.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/389"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.diehundemeisterei.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.diehundemeisterei.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.diehundemeisterei.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.diehundemeisterei.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=389"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.diehundemeisterei.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/389\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":390,"href":"https:\/\/www.diehundemeisterei.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/389\/revisions\/390"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.diehundemeisterei.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/16"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.diehundemeisterei.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=389"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}